Archiv der Kategorie: Allgemein

Schulübergreifendes Fotobuch-Projekt

Eine 6. Klasse des Kaiser-Heinrich-Gymnasiums erstellte mit Unterstützung von Studierenden der Universität Bamberg das Fotobuch Iwein und sein treuer Löwe auf großen Abenteuern. Die Schüler fertigten das Bilderbuch für die 3. Klasse der Domschule an und setzten die Geschichte des Löwenritters Iwein in Fotos und Texten um. Dabei hatten die Sechstklässler viel Spaß an der Fertigstellung des Projektes, die Drittklässler freuten sich über das Buchgeschenk.

Lesen Sie mehr zu dem Projekt auf der Homepage des Kaiser-Heinrich-Gymnasiums:   http://khg.bodyhey.com/index.php/ganztagsschule/veranstaltungen/252-iwein-und-sein-treuer-loewe

Schülerinnen sehen sich das Fotobuch an

MimaSch beim Mittelalterfest anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Zentrums für Mittelalterstudien (ZeMas)

Am 12. Juli 2018 fand ein großes Mittelalterfest anlässlich des 20. Jubiläums des ZeMas statt, bei dem den Besucher/-innen ein breites und vielfältiges Programm zu verschiedenen Aspekten des Mittelalters vorgestellt und zum aktiven Mitmachen eingeladen wurde. Am Vormittag richtete sich das Angebot insbesondere an Kinder, so wurden um die 120 Schüler/-innen aus den Grundschulen Bischberg, Kemmern und Frendsdorf/ Pettstadt zusammen mit ihren Lehrer/-innen in der ehemaligen Dominikanerkirche begrüßt.

Schulklassen erhalten einen Einblick in die Welt des Mittelalters

Bei der mittelalterlichen hôchzît wurden die Kinder zu einem Lernzirkel eingeladen, bei dem sie an sieben Stationen, jeweils besetzt mit ausgewiesenen Experten, die Gelegenheit dazu hatten auf unterschiedliche Weise selbst aktiv zu werden. Auch MimaSch stellte zwei Stationen: Im ‚Sprachlabor – Mittelalterliche Sprache‘ lauschten die Kinder zunächst einem Dialog zwischen einem herre und einer vrouwe auf Mittelhochdeutsch und durften anschließend ein eigenes Lexikon zu der älteren Sprachstufe erstellen.

Das MimaSch-Team vermittelt den Kindern die mittelhochdeutsche Sprache

Bei der Station ‚Scriptorium – Schreiben mit Tinte und Feder‘ schlüpften die Kinder in die Rolle eines mittelalterlichen Schreibers und fertigten u.a. eine eigenhändig versiegelte Urkunde an. Darüber hinaus lernten sie Rezepte für die Tintenherstellung kennen und wie man eine Gänsefeder für den Schreibgebrauch zuspitzte.

Im Skriptorium üben die Kinder das Schreiben mit Feder und Tinte

Im Sinne einer Ganzheitlichen Pädagogik lernten die Kinder an allen Stationen mit Herz, Hand und Kopf. Im Nachgang zu der Veranstaltung konnten die Kinder auch nur Positives über den mittelalterlichen Vormittag rückmelden. Den Satz  „Es hat mir sehr gefallen, weil….“ vervollständigten die Schüler/-innen aus Kemmern z.B. folgendermaßen:

.. man so viele Informationen über das Mittelalter bekommen hat.
.. das Arbeiten an den Stationen ganz viel Spaß gemacht hat.
.. man so viel selbst machen konnte.
.. man viele alte Spiele spielen konnte.
.. die Kostüme „mega“ waren.
.. die Leute nett waren.
.. alles gut organisiert war.
.. es viele Aufgaben zum Lösen gab.
(Rückmeldungen von der GS Kemmern)

Auch dem Team von MimaSch hat die Zusammenarbeit mit den Schüler/-innen sehr viel Freude bereitet. Nach dem erlebnisreichen Vormittag wurde aber auch schon gleich weiter vorbereitet, um den Besucher/-innen am Nachmittag einen mindestens genauso gelungenen Einblick in das mittelalterliche Leben gewähren zu können.

Auch dem Team von MimaSch hat die Zusammenarbeit mit den Schüler/-innen sehr viel Freude bereitet. Nach dem erlebnisreichen Vormittag wurde aber auch schon gleich weiter vorbereitet, um den Besucher/-innen am Nachmittag einen mindestens genauso gelungenen Einblick in das mittelalterliche Leben gewähren zu können.

Das Team von MimaSch bereitet den Arbeitsplatz für die Gäste am Nachmittag vor.

Verlinkungen:

Einen weiteren Bericht über das Mittelalterfest erhalten Sie auf der Homepage der Otto-Friedrich-Universität Bamberg: https://www.uni-bamberg.de/news/artikel/mittelalterfest-20-jahre/.

Weitere Bilder von der Veranstaltung finden Sie hier: https://www.facebook.com/media/set/?set=ms.c.eJxNkduNRTEIAzta8XSg~%3B8ZWBxTn5nMUPCZR9wASJiJWUX~_6IAJAp9sF8AHqF3jPyNEL5DvWKgTt7jCPC3QtTYttRr2Mmgx5WvkytKjNHUmOhGwPag8GPO3JBckRm2JyMyLqWw52i0VORmcQ7C5FoJ~%3BWRa422nZ9ZqgO6OaNnCfktqE2WjAUC~%3BQBLKDlzDdAnBkLQFA~_TcERG~_D203R70GI5N151O1Odrx4~_67twJGS0DoLJsK5~%3Bw493pw~-~-.bps.a.1334664073336336.1073741847.273510846118336&type=1.

Den Ankündigungstext von universitärer Seite können Sie hier nachlesen: https://www.uni-bamberg.de/presse/pm/artikel/zemas-mittelalterfest/.

Minnesang und Schwertkampf – Studierende gestalten Mittelalter-Unterricht für Schüler

Auf der Homepage der Universität Bamberg wird über die verschiedenen Projekte von MimaSch berichtet. Der originale Artikel ist hier nachzulesen: https://www.uni-bamberg.de/news/artikel/mimasch-2018/

Till Eulenspiegel ist der Protagonist in Daniel Kehlmanns aktuellem Roman Tyll, und Quentin Tarantino erzählt im Film Django Unchained eine Variante der Siegfried-Sage. Mit Beispielen wie diesen beweist Dr. Detlef Goller: „Das Mittelalter ist modern, nicht verstaubt.“ Der Akademische Oberrat am Lehrstuhl für Deutsche Philologie des Mittelalters leitet seit vielen Jahren ein Projekt, das Mittelalterforschung und Deutschunterricht verknüpft: Mittelalter macht Schule (MimaSch). Das Projekt beinhaltet Seminare für Lehramtsstudierende, Projektwochen an Grundschulen, das Literarische Mittelaltergespräch, Zulassungsarbeiten über Mittelalter-Unterrichtssequenzen sowie Lehrerfortbildungen.

„Schüler lieben das Mittelalter“, erklärt Detlef Goller das Ziel des Projektes. „Warum sollten Lehrkräfte also keine Mittelalterliteratur im Deutschunterricht behandeln? Sie können den Unterricht so gestalten, dass Schüler Spaß in der Schule haben und gleichzeitig die Kompetenzen erwerben, die im Lehrplan vorgeschrieben sind.“ Auf welche Weise Schülerinnen und Schüler Fähigkeiten wie Schreiben, Sprachanalyse und Mediennutzung erlangen, ist im Lehrplan nicht vorgeschrieben. Detlef Goller findet, dass Mittelalterliteratur hervorragend dafür geeignet ist.

Drachentöter Siegfried und die Tribute von Panem

Was bedeutet das in der Praxis? Letztes Jahr hielt Detlef Goller zusammen mit der stellvertretenden Projektleiterin Valentina Ringelmann ein W-Seminar am E.T.A.-Hoffmann Gymnasium Bamberg ab. Die Schüler der 12. Klasse beschäftigten sich mit dem Thema Geschichte der Helden – Geschichten von Helden und begaben sich mit den Dozenten auf Spurensuche nach Heldenvorstellungen in Literatur und Alltag. Sie sprachen über den nahezu unverwundbaren Drachentöter Siegfried aus dem Nibelungenlied. Und sie diskutierten die Gemeinsamkeiten von Siegfried und Helden des Alltags, Lebensrettern, die vom Bayerischen Ministerpräsidenten mit einer Medaille ausgezeichnet werden.

Ausgehend von dem Heldenverständnis des Mittelalters erwarben die Schülerinnen und Schüler Kernkompetenzen des Faches Deutsch, wie etwa die Berücksichtigung literaturtheoretischer Ansätze, Reflexion über Sprache und kritische Lektüre von Sekundärliteratur. Schließlich schrieb jeder Teilnehmer eine etwa zehnseitige Seminararbeit über einen selbstgewählten literarischen oder medialen Helden – über Emil und die Detektive oder auch den Computerspiel-Helden Ezio Auditore. Hier konnten die Schüler die erworbenen Kompetenzen einübend anwenden.

Till Eulenspiegel an Bamberger Grundschulen

Wie Lehramtsstudierende das Mittelalter im Unterricht integrieren können, lernen sie in Detlef Gollers Seminaren. Dort entwerfen sie eigenes Unterrichtsmaterial mit Mittelalter-Bezug. „Die Unterrichtsstunden, die sie im Seminar vorbereitet haben, halten viele Studierende, sobald sie ein Praktikum an einer Schule machen“, sagt Detlef Goller. Er erzählt auch, dass Studierende einmal im Jahr eine Projektwoche an einer Bamberger Grundschule durchführen. Zusammen mit Dritt- oder Viertklässlern tauchen sie ins Mittelalterleben ein und verbinden Spaß mit Lernen: Sie schöpfen Papier, basteln Narrenkappen und proben ein Theaterstück über Till Eulenspiegel ein. Ebenfalls jährlich bietet der Lehrstuhl für Deutsche Philologie des Mittelalters ein Literarisches Mittelaltergespräch an, zu dem eine Autorin oder ein Autor mittelalterlicher Kinder- und Jugendliteratur in Schulen und an die Universität eingeladen wird.

Lehrmaterial über Heldengeschichten

Außerdem betreut Detlef Goller jedes Semester etwa vier Zulassungsarbeiten zu diesem Thema. Das sind viele, wenn man bedenkt, wie viel Arbeit diese für die Studierenden bedeutet. Denn sie entwickeln eine ganze Mittelalter-Unterrichtssequenz, also zehn bis sechzehn Schulstunden, und schreiben dann eine wissenschaftliche Arbeit darüber. Bisher gab es etwa vierzig Studierende, die solche Sequenzen vorbereitet haben. Einige davon hat die University of Bamberg Press als Buchreihe veröffentlicht. Die Reihe bündelt Unterrichtsentwürfe für alle Schulformen und Altersstufen, die Lehrkräfte im Deutschunterricht einsetzen können. Ein Band beschäftigt sich beispielsweise mit den Liedern des mittelalterlichen Lieddichters Neidhart.

Um die Grundidee von MimaSch weiterzutragen, besuchen Detlef Goller und Valentina Ringelmann deutschland- und weltweit Tagungen, Schulen und Universitäten. Sie hielten schon eine Lehrerfortbildung in Bukarest ab oder erzählten in Unterrichtsstunden in Korea das Nibelungenlied nach. Auf diese Weise halten Minnesang und Schwertkampf Einzug in Schulen auf der ganzen Welt. Und Lehrer bilden die Daniel Kehlmanns und Quentin Tarantinos der Zukunft aus.

 

Verstaubtes Mittelalter? Von wegen! Mithilfe des Projekts “Mittelalter macht Schule” lernen Schüler mit den Geschichten um Tyll Eulenspiegel …
… oder dem Drachentöter Siegfried grundlegende Kompetenzen wie Schreiben, Sprachanalyse und Mediennutzung.
Projektleiter Detlef Goller und sein Team tragen die Grundidee von “MimaSch” weltweit bei Tagungen und Fortbildungen in Universitäten und Schulen weiter, wie beispielsweise hier bei einer Lehrerfortbildung in Bukarest


Methodenpaket “welterbe.elementar” bringt das bayerische Welterbe an Schulen

Bamberg feiert 25 Jahre Welterbe! Zum Jubiläum hat das Zentrum Welterbe Bamberg in Kooperation mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildung ein Methodenpaket für den Schulunterricht veröffentlicht. Das Methodenpaket welterbe.elementar enthält Unterrichtsmaterialien zur Vermittlung von Bayerns materiellem und immateriellem Kulturerbe. An den dreizehn individuell kombinierbaren Modulen hat auch MimaSch mitgewirkt.  Sie behandelnt Themen zu bayerischen Welterbestätten und Kulturgütern wie der Altstadt Bambergs, den Reichenauer Handschriften oder dem Nibelungenlied, die als Einheiten für den Schulunterricht aufbereitet werden. Zudem stellt das Methodenpaket ein umfangreiches Angebot an Arbeitsblättern, Beispieltexten und Internetlinks bereit. So werden vielfältige Impulse für die fächerübergreifende Unterrichtsgestaltung geboten, um das Welterbe an Schulen lebendig zu halten.

Die Veröffentlichung ist hier bestellbar: http://www.blz.bayern.de/meldung/welterbeelementar.html

 

Teilnahme am C.C. Buchner-Preis

Bild Dr. Horn und Dr. Goller
Dr. Christa Horn, StDin am Kaiser-Heinrich-Gymnasium, und Dr. Detlef Goller vom Lehrstuhl für Deutsche Philologie des Mittelalters an der Uni Bamberg präsentieren stolz das Projekt MimaSch.

Zusammen mit unserer Bamberger Kooperationsschule, dem Kaiser-Heinrich-Gymnasium (KHG), hat sich MimaSch in diesem Jahr für den C.C. Buchner-Preis beworben.

Leider hat es bei der Preisverleihung, die am 12.03. 2017 im ETA Hoffmann Theater Bamberg stattfand, nicht für einen Platz auf dem Treppchen gereicht, aber es war wieder eine tolle Möglichkeit, die Freuden und Vorzüge der mittelalterlichen Literatur in Schule und Universität hinaus zu tragen!

Warum es sich jedoch trotzdem lohnt, das Mittelalter in die Schule zu holen, erklären StDin Dr. Christa Horn und Dr. Detlef Goller gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern des KHG in einem eigens gedrehten Video.

Als Dank für die gemeinsame Arbeit erhielten das KHG und MimaSch vom Kultur.Service Bamberg eine Urkunde.

 

 

Ehemalige Projektmitarbeiter im Schuldienst

Graduation cap and diploma on old backgroundDie Universität Bamberg entlässt ihre Kinder…
Irgendwann hat auch die schönste Zeit einmal ein Ende und das bedeutet meist, dass man mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf die zurückliegenden Jahre schaut.
Dass der Abschied von der Universität nicht auch gleichzeitig der Abschied von Mimasch bedeuten muss, beweisen unsere ehemaligen Mitarbeiter im Schuldienst. Sie sehen ihr Mitwirken in zahlreichen Projektwochen nicht nur als einmalige und schöne Erfahrung, sondern vielmehr als Ausgangspunkt für eine intensive Verflechtung von älterer deutscher Literatur und der Lebenswirklichkeit von Schülerinnen und Schülern. Damit erfüllen sie das Kernanliegen unseres Projektes: Mittelalter macht Schule!

 

IsaIsabell Brähler-Körner,
wurde 2016  als Stipendiatin der Hanns-Seidel-Stiftung am Lehrstuhl für Deutsche Philologie des Mittelalters der Otto-Friedrich-Universität Bamberg promoviert. In ihrer Dissertation schrieb sie über das um 1170 entstandene Rolandslied des Pfaffen Konrad und seine Rezeption in der Kinder- und Jugendliteratur.  Ihre Forschungsgebiete lagen dabei in mittelalterlichen Heldenkonzeptionen, der Integration mittelhochdeutscher Texte in den Deutschunterricht, der Rezeption mittelalterlicher Stoffe in modernen Kinder- und Jugendbüchern sowie der deutschsprachigen Adaption französischer Chansons de geste.

Zum Weiterlesen: Rolandslied reloaded – Ein europäischer Held im Deutschunterricht von Isabell Brähler-Körner und Detlef Goller


Jennifer Schmid,
absolvierte an der Universität Bamberg den Bachelor Geschichte sowie das Erste Staatsexamen für gymnasiales Lehramt in den Fächern Deutsch, Geschichte und Sozialkunde. Sie arbeitete als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Deutsche Philologie des Mittelalters und übernahm gemeinsam mit Detlef Goller und Valentina Ringelmann Aufgaben in der  Projektkoordination und Webseiten-Gestaltung.

 

 


Reihe MimaSch – Band 1 ist da!

Das Projekt MimaSch stellt in einer eigenen Reihe Unterrichtsentwürfe für alle Schulformen und Altersstufen zum Einsatz von mittelalterlicher Sprache und Literatur im Deutschunterricht bereit. Der erste Band “Mittelalterliche Heldengeschichten: Materialien für die Grundschule” ist nun in der University of Bamberg Press erschienen und kann verwendet werden.

Nähere Informationen zur Reihe MimaSch und einen Blick in den neuen Band erhalten Sie hier.

Wir wünschen viel Freude beim Durchstöbern!

Cover_Materialband

MimaSch in der FASZ

„Wenn bereits ein gut hundert Jahre altes Buch wie ‘Unterm Rad’ heutigen Gymnasiasten Verständnisprobleme bereitet, wird man, was Texte aus noch abgelebteren Epochen angeht, nicht allzu optimistisch sein.“  Tilman Spreckelsen

In seinem Artikel „Warum Klassiker?“ kann Tilman Spreckelsen diese Annahme widerlegen und eindrucksvoll zeigen, dass es sich trotz sprachlicher Hürden lohnt, die Schülerinnen und Schüler nicht mit „verschlankten“ Literaturausgaben abzuspeisen sondern statt dessen gewinngringend ad fontes zu gehen.

Unser Projekt „MimaSch“ hat in diesem Plädoyer einen Platz gefunden und wird als gelungenes Beispiel für einen Unterricht aufgeführt, der Literatur nicht lediglich um ihrer selbst willen behandelt, sondern mit einem modernen und kompetenzorientierten Lehrplan vereinbar ist .

Wir freuen uns über diese renommierte Referenz und hoffen, dass noch viele Schüler in den Genuss der alten maeren kommen.

Hier geht’s zum Artikel:
„Warum Klassiker?“ – Tilman Spreckelsen (FAZ)

Maria Wüstenhagen liest in Bischberg (16. März 2015)

Neben zwei Veranstaltungen in der Grundschule Bischberg hält unsere ehemalige Mitarbeiterin und jetzige Kulturamtsleiterin von Feuchtwangen, Frau Dr. Maria Wüstenhagen, am Montag, dem 16.03. um 15:00 Uhr eine öffentlich Lesung aus ihrem Kinderbuch ” Conrad und der Bamberger Dom” im Bürgersaal der Gemeinde Bischberg.

Hierzu ergeht eine herzliche Einladung!

Einladungsplakat Lesung